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Über John B. Watson

John Broadus Watson, Foto John Broadus Watson wurde am 9. Januar 1878 in der Nähe Greenville, South Carolina geboren. Der amerikanische Psychologe gilt als Begründer der psychologischen Schule des Behaviorismus.

1908 erhielt er eine Professur für experimentelle und vergleichende Psychologie an der Johns Hopkins University. Zudem wurde er dort Leiter des psychologischen Labors.

Nach seinem Little-Albert-Experiment erntete er nicht nur Lob, sondern auch eine Menge Kritik. Zudem wurde seine Affaire mit der Studentin Rosalie Rayner, die ihm beim Experiment auch assistierte, publik. Dadurch wurde er dazu gedrängt, seine Professur niederzulegen. Zudem ließ er sich nach einem anschließenden Rosenkrieg von seiner damaligen Ehefrau scheiden und heiratete schließlich Rosalie Rayner. John B. Watson arbeitete bis 1945 u. a. als Werbepsychologe.

Zudem schrieb er Ratgeber zur kindlichen Erziehung, die durchaus gut verkauft wurden. 1928 erschienen sein Werk "Psychological Care of Infant and Child", welches ebenfalls heute sehr umstritten ist. Er war immer ein Verfechter eines strengen Erziehungsstiles mit dem Entzug von Mutterliebe ab dem siebten Lebensjahr. Er sah in zu großer Mutterliebe eine zu starke Abhängigkeit des Kindes, welche für die weitere Entwicklung eher hinderlich sei. Diese würde das psychische Wachstum und spätere Erfolgschancen im Leben stark behindern.

Er starb am 25. September 1958 in New York City.


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